Über mich

Geboren im Jahr 1980 in Berlin. Herz am rechten Fleck. Authentisch. Ausgeglichen. Frohnatur. Ausgestattet mit feinen Antennen und einer guten Intuition. 

Haken: Ein bisschen "Berliner Schnauze"! Denn das Leben muss man nicht immer so ernst nehmen!

Meine facettenreiche Persönlichkeit formt sich stetig durch das allgegenwärtige Leben, durch stetige Entwicklung. Mein Lebensweg ist meine Schule. Und mein Lebensweg verläuft immer zwei Schritte vor, und mindestens einen zurück. Und geradlinig schon gar nicht. Geradlinig wäre langweilig. Ergo, es erwachse kein Potenzial! Zudem, woraus sollte ich sonst meinen Erfahrungsschatz schöpfen können?

Alles baut einander auf: Eine Kümmerin war ich schon im minderjährigem Alter. Mutter früh verstorben, Vater pflegebedürftig. Für mich gab es damit schon frühzeitig Berührungspunkte in puncto Betreuung, Pflege und Organisation. Das ebnete mir den Berufsweg. Potenzial zog ich aus meinen Lebenserfahrungen. Mir wurde bewusst, meine Berufung ist die Pflege, Begleitung und Assistenz von Menschen in besonderen Lebenslagen. 

Tür um Tür öffnete sich: Ich agierte im Pflegebereich in Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Dann öffnete sich eine ganz besondere Tür: Ich erhielt die Chance Menschen mit Schwerst- und Mehrfachbehinderungen, in ihre Eigenermächtigung zu bringen. Parallel eröffnete sich für mich der Bereich um die Begleitung und Pflege von Menschen in der Intensiv- und Wachkomapflege. Ein sensibler Bereich, in dem man mit den Händen die Seele berührt. Es ist mein Herzensbereich geworden! Und mein Impuls für Bewusstseinsentwicklung.

"Aber", sagte das Leben: "Bedenke, geradlinig ist langweilig." Und so musste ich aus gesundheitlichen Gründen den Pflegebereich verlassen.

Ich wechselte in den administrativen Klinikbereich und war lange Zeit tätig als Chefarztsekretärin, Rettungsstellensekretärin, sowie Sprechstundenassistentin. Es war auch die Zeit in der ich mein Ehrenamt als Hospizbegleiterin aufnahm. Es war die Zeit meiner maximalen Reife des alten Paradigmas. Das Leben und deren Lebensinhalt, deren Sinn, hat einen viel größeren schätzenderen Stellenwert erhalten.

Was mich meine Lebensschule lehrt: Es gibt keine zufälligen Begegnungen. Alles ist vorherbestimmt! 


Die Grundlage zu meinem Tun wäre ohne die Inspiration vieler liebenswerter Wegbegleiter, Vertrauter und Gefährten niemals entstanden. Sie erhalten meinen aufrichtigsten Dank! Denn entscheidend für meine Entwicklung zeigten jene meine Schwächen, damit ich an ihnen arbeite, jene zeigen mir meine Stärken die mich in meiner Entwicklung und meinem Potenzial bestätigen. Jedem Einzelnen bin ich dafür dankbar, ebnet er stetig meinen Entwicklungsweg. Es ist eine Triebfeder für meinen Spirit.

Und wie man herauslesen kann, schwingt etwas spirituelles bei mir mit. Man reift mit den Jahren, hinterfragt mit Nachdruck den Sinn seines Daseins und sucht Antworten. Dann treten spezifische Wahrnehmungen im Alltag auf. Der Geist wird wacher. Die Hellsinne werden immer klarer. Und so befinde ich mich auf einer Reise der Bewusstseinsentwicklung.

Aus der nüchternen und theoretischen Perspektive gesehen: Von meinem Fachwissen profitieren mir anvertraute Personen. All mein Wissen rund um den medizinischen Bereich, sowie Pflege- und Betreuungsbereich reiche ich an Sie weiter. Wir werden viel erreichen! 


Aus der Herzensperspektive gesehen: Meine Lebensaufgabe ist es, Wege gemeinsam zu beschreiten. Eine Weggefährtin und Vertraute zu sein. Eine Kümmerin zu sein, die die Wünsche des einzelnen erspüren vermag. Eine Gute Seele mit großem Herz zu sein.